am Mittwoch 19. April 2006 um 16:11 schrieb Ebola:

Konstant

Ich habe gerade von der einzigen Konstanten gelesen und selbst kurz über Konstante nachgedacht.
Die einzige wirkliche Konstante, die ich kenne, ist der Tod. Mir fällt sonst nichts ein. Alles andere ist möglich, nur der Tod ist und bleibt unveränderbar. acht Kommentare
s Bildle vom Pia

… und der Stuhlgang, das Atmen etc. Jedenfalls solange wir leben und das sollte zumindest solange die Hauptrolle spielen, wie wir uns nicht sicher sein können, was nach dem Tod kommt.



s Bildle vom Pia

Ignoriere bitte meine miserable Grammatik. Keine Ahnung, was das war schock



das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Hmmm. Kein Stuhlgang und oder Atmen = Tod.

Du siehst, das sind keine Konstanten, sondern Luxus. ;-)



s Bildle vom maximal smart

Da Du den Tod nur als konstante wahrnehmen kannst, ist auch das Leben eine Konstante, denn nur so lange es Leben gibt, kann er als solche definiert werden. Mit dem verschwinden jeglichen Lebens verschwindet der Tod, da er als solcher nicht mehr erkannt werden kann, den sein Gegenstück fehlt. Daher ist das Leben auch eine Konstante. Und da wir ohne Luft, Essen, Stuhlgang, Sex etc. nicht das Leben erhelten, sind sie Zwangläufig zu der Konstante Leben zu zählen. Und da eine Konstante nur aus Konstanten bestehen kann, da sie ansonsten keine Konstante mehr ist, sind diese Dinge auch Konstanten … und so weiter ;-)


um 19-04-’06 18:48 von maximal smart| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu

das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Interessante überlegung. ;-)

Wie verhält es sich aber mit einer Totgeburt? Da wir alle geboren sind, aber die Geburt überlebt haben, zählt das Leben nicht als Variable? Als Geschenk?



s Bildle vom maximal smart

Das Leben setzt dem Tod eine natürlich Grenze und umgekehrt, denn wenn wir verfallen, entsteht daraus wieder neues Leben, das irgendwann wieder verfällt. Tod ist letzlich also nur vorübergehender Natur. Und da sich beides abwechselt, ineinander übergeht und sich überlappt, befinden wir uns in enem permanenten Kreislauf, wenn ich diese starke vereinfachung nutzen darf.

Somit könnte man eigentlich davon ausgehen, das es vielleicht Gestztmäßigkeiten gibt, aber keine Konstanten. Und interessantener Weise stellt die Wissenschaft, die immer gerne Konstanten nutzt, ihre eigenen Konstanten immer weider in Frage und stellt am Ende fest, das die Konstanten gar nicht so konstant sind. …

Ojemine, daei stellen sie alerdings auch immer fest, das die Gestzmäßigkeiten sich auch immer wieder durch neue Erkenntnisse auflösen.

Und jetzt kommen höhere Wesen ins Spiel, die die fehlenden oder unbekannten Punkte durch simples Annehmen eine höheren Macht kitten. In diesem Sinn haben die Götter durchaus ihre Berechtigung, das wir uns nicht selbst in den Wahnsinn treiben und uns immer tiefer in Gedankenwelten zu verstricken und am Ende zu verlieren. Amen ;-)


um 20-04-’06 08:54 von maximal smart| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu

das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Hmmm. Nein, also bis jetzt konnte mich keiner davon überzeugen, dass es außer dem Tod eine weitere Konstante gibt.

Shit, Gibran. Klar, das Bewußtsein. O.K. aber mehr nicht.





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