am Montag 14. August 2006 um 13:32 schrieb Ebola:

Feigenpost

Am Samstag hab' ich das Haus etwas später verlassen als sonst. Vielleicht war's Schicksal, Voodoo oder irgendeine andere Subroutine der allgemeinen Programmierung; jedenfalls kam der Postbote mit einem Päckchen auf mich zu. Post aus Duisburg - bekommt man nicht alle Tage. Da ich schnell einkaufen fahren musste, öffnete ich es gleich im Auto; weil ich ja schon über den Inhalt informiert war. Frische Feigen - und wie sich herausstellte war da noch mehr.
Reife, süße, weiche, köstliche Feigen. über die Hälfte hat es nicht bis zum Supermarkt überlebt. Ich bin nun mal kein Feigenasket. Niemand kann von mir verlangen, nicht in ein geöffnetes Päckchen voller reifer Feigen zu greifen. Ich verzeihe mir auch die Selbstlügen - das ist die letzte, die anderen esse ich daheim - sehr gern und ohne Rotwerden. Den Rest der Feigen habe ich ganz nach handgeschriebenem Rezept, unter zur Hilfenahme des beigelegten Döschens Kräuteressig, genossen.
Mit der selbst gemachten Marmelade werde ich wohl noch einige Brötchen streichen, und sie nach beigelegtem Serviervorschlag genießen. Ich freu' mich jetzt schon darauf!

Danke liebe Asa! drei Kommentare
s Bildle vom Anja

:-) (ich sage ebenfalls “Danke”)



das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Wart’ dafür noch ein paar Tage ;-)



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