am Donnerstag 05. Juli 2007 um 15:49 schrieb Ebola:

Hölledu

Weltschmerz ist eine recht quantitative Sache. Jeder, fast, hat's schon mal verspürt. Ist ja auch kein Wunder, wenn man als Mensch auf diesem Planeten lebt.
Der eine tut dem anderen weh, Robert Anton Wilson schrieb beschissene Geschichten, Menschen die aufhören zu denken nennt man Politiker, Taxifahrer fahren Besoffene durch die Gegend, Väter liegen wieder im Krankenhaus, Soldaten schießen auf Kommando und irgendwo drückt eine Pflanze durch Beton und will blühen. Rot, gelb oder weiß, bis eine Vollpfeife um die Ecke kommt, oh guck mal ist das schön sagt und das Ding pflückt als wäre es nur dafür gewachsen, um es dann Minuten später achtlos, nachdem das Weibchen neben ihm nicht in die Falle getreten ist ihn als Sanftmütigen zu betrachten nur weil er auf Blumen steht, wegzuwerfen. Ganz bitter, dessen ungeachtet natürlich, ist die Scheiße mit Milch. Also flüssig, nicht bitter - aber das Flüssigsein ist bitter nach dem Genuss von Laktose. Ein guter Grund keine Milch zu trinken.
Wie man's dreht, dreht man am Rad. Ich zum Beispiel jetzt. Mag sein, dass ich zuviel arbeite, wenn man zuviel arbeiten kann. Mag sein, dass ich einfach lebe, wenn man einfach nur leben kann. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit, wenn es eine gibt, irgendwo dazwischen. Wie auch immer, eines ist ein Faktum (man suche und finde an dieser Stelle das pleonastische in den geschriebenen Wörtern): Die Wahrheit liegt nicht in den Büchern von Robert Anton Wilson.

Salbei derweil. Wir sehen uns wieder. Veilleicht gestern. Ein Kommentar


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