am Mittwoch 08. August 2007 um 22:59 schrieb Ebola:

Bücher

Heute habe ich endlich ein paar Schmuckstücke zu meiner Sammlung bekommen. Darunter auch ein Wilhelm Busch Album mit Handzeichnungen und -Schriftproben des Meisters - worauf ich besonder stolz bin. Interessant ist auch «Der Deutsche Staatsbürger» aus dem Jahr 1924. Dr. Frieda Wunderlich, Berlin-Charlottenburg erklärt: «Eine soziale Frage ist überall dort gegeben, wo sich Klassengegensätze in der Gesellschaft herausgestellt haben, während die soziale Bewegung diese Gegensätze zu mildern und zu überwinden strebt. So sind Sklaverei, Leibeigenschaft, Hörigkeit soziale Fragen gewesen; die Bauernaufstände dagegen zeigen eine soziale Bewegung an, die mit der Bauernbefreiung ihren Abschluss findet. Als Sozialpolitik bezeichnet man diejenigen Maßnahmen des Staats, welche der Milderung der Gegensätze, dem Schutze des wirtschaftlich Schwachen dienen, wobei die soziale Bewegung nicht vom Staat, sondern von den wirtschaftlich Schwachen selber ausgeht.» Dr. Gerhard Holm, Berlin-Tempelhof, erklärt in den «gesellschaftlichen Grundlagen des Staatslebens» der damaligen Gegenwart: «Unfreie Arbeit ist die Tätigkeit des Sklaven, des Leibeigenen oder Hörigen, die verrichtet wird, weil der Herr (als einzelner oder ein die Arbeit vorschreibender Verband, etwa der Staat) rechtlich alle körperliche Gewalt über den Unfreien hat. In nächsten Satz weiß er, dass Militärpflicht oder Hilfe bei Dammbruch ebenso unfreie Arbeit ist, die vom Staat gefordert werden kann. Na ja, ging ja dann nicht mehr lange ... 1941 erschien dann Erich Gritzbachs «Hermann Göring - Werk und Mensch». ...
Besonders schön finde ich aber das Prospekt von »MOUSON« - «Warum Englisch Lavendel?». Herrlich: Erfrischen Sie sich an diesem naturnahen Englisch Lavendel-Duft an heißen Tagen und wenn Sie erhitzt von Sport, Spiel oder Tanz sind - stärken Sie sich daran, wenn Sie müde sind - laben Sie sich daran, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. Die Arbeiterklasse gab' es damals noch nicht ... nur Sport, Spiel und Tanz.

War ein guter Tag ... am End'. vier Kommentare
s Bildle vom Anja

Aber wehe, wehe, wehe…wenn ich auf das Ende sehe…

(dieses Riesenbuch mit den Zeichnungen, das hatte ich als Kind auch schon und dann irgendwann von Muttern vergeben an Nachbars Tochter. Jetzt irgendwann bekam es der Sohnemann vererbt von der Oma, verwahrt für den Papa. Ich mag den sehr den Wilhelm B. und die fromme Helene war in echt ‘ne wirklich abgefahrene Tante ;))



s Bildle vom alex

juhhhuuu na?? alles klar bei dir ??wollt au ma wieder hallo sagen ….ab morgen hab ich einen roller dann bin ich endlich robil:-)mobil !!!!!!!!
freu mich wie ein baby flitz dann durch die welt liebe grüsse



das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Hmmm. Hast dir ja das beste Wetter (heute) dafür ausgesucht. ;-)

Herzliche Grüße. :-)





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