am Mittwoch 04. Juni 2008 um 20:34 schrieb ebola:

Milch

Gerade kam in den Nachrichten, LIDL erhöht seine Preise für Milch und Butter. Man würde die Nöte der Bauern verstehen und deshalb entsprechend reagieren. Der Bauernverband ist glücklich. O.K., jetzt mal langsam - Edith lacht sich gerade rund auf dem Sofa, denn sie trinkt nie Milch -, damit es auch der Letzte versteht: Man versteht den Bauer und erhöht deshalb die Preise. Dafür bedankt sich der Bauernverband bei LIDL.
Was stimmt denn da an der Logik nicht?! Schließlich übernimmt nicht LIDL die Kosten sondern gibt sie dem Verbraucher - nebenbei, auch ein Bauer muss mal einkaufen - weiter. Anstatt den Gewinn zu relativieren, wenn man schon »den Bauer« versteht, gibt man voll an den Verbraucher weiter. Und der wird nicht bedankt, sondern man stellt sich als Guter ins Licht.

Eine Runde klatschen - zumindest dafür, dass ich nichts mehr von LIDL kaufen werde.
Guuuut gemacht, LIDL-Vorstand. Sehr clever du - ich schwör'. drei Kommentare
s Bildle vom rollinger

ob das in jedem Beruf geht. Sagen Connor “Wir verbrennen jetzt unsere Festplatten so lange, bis wir das Doppelte bekommen”

Geht nur bei Monopolen! Aber da wollen wir ja hin. Nestlé macht es vor!


um 06-06-’08 12:14 von rollinger| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu

s Bildle vom Ebola

Lesen sie hierzu doch mal das.





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