am Donnerstag 03. März 2005 um 09:18 schrieb Ebola:

Probatus.sparsus

Not JesusAuszug Yahoo!: Dunedin (pte) - Das Rauchen von Marihuana kann das Risiko an einer Geisteskrankheit wie Schizophrenie zu erkranken verdoppeln. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Otago http://www.otago.ac.nz gekommen. Das Team um David Fergusson vermutet, dass das erhöhte Risiko auf chemische Veränderungen im Gehirn zurückzuführen ist, die durch das Rauchen von Cannabis verursacht werden. Die Wissenschafter begleiteten mehr als 1.000 Personen, die 1977 geboren wurden, für die Dauer von 25 Jahren. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Addiction http://www.addictionjournal.org veröffentlicht.
Nun. Ich kenne persönliche mehrere Fälle, wo ich das sofort unterschreiben würde. Eine junge Dame z. B. fuhr nächten, respektive umnachtet, zur Polizeiwache um von einer angeblichen Bombe zu berichten, die ihr jemand in den Kofferraum gelegt habe. Natürlich war da weder eine Bombe, noch ein Jemand. Zwangseinweisung. Zwei Jahre später war sie wieder ansprechbar. Egal ...
Wie darf ich diese Studie eigentlich verstehen. Mehr als 1.000 Personen wurde seit ihrer Geburt im Jahre 1977, 25 Jahre begleitet. Heißt das, dass die Eltern ihre Kinder hinsichtlich der Studie zum Cannabiskonsum erzogen? Max, du bist jetzt nun fast ein Teenager, probier doch mal diese Tüte mein Junge und danach füllen wir ein kleines Formular aus. Finanziert man sich gar so als Jugendlicher den Führerschein? Ich bin jetzt 25 Jahre alt und Schizophren, dafür habe ich mein Leben der Wissenschaft gewidmet und dadurch den Führerschein finanziert bekommen. Fand man die Probanten vielleicht durch Anzeige im Stellenmarkt der Tageszeitung: Sie sind gerade geboren und brauchen sofortige Perspektive! Wir bieten ihnen ein Leben für die Wissenschaft, 25 Jahre gesicherte Einstellung und ein lockeres Arbeitsklima. Sie stellen Körper und Psyche, wir decken ihren Konsum.

Hallo? zwei Kommentare
s Bildle vom vasili

nein, die beobachten im rahmen dieser “christchurch health and development study” halt einfach die entwicklung von ein paar menschen. im vorliegenden fall wurden dann halt die fälle von geisteskranken cannabiskonsumenten mit denen von geisteskranken nichtkonsumenten verglichen. das ergebnis ist ja auch nicht neu, drogeninduzierte psychosen sind m.w. ein anerkanntes krankheitsbild.


um 03-03-’05 15:20 von vasili| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu



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