Montag 13. Juli, 2009

Ordnung

Wieder an dieser Stelle, pünktlich der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal muss man in Ordnung bringen. Auch, längst Vergessenes.

In diesem Sinne - bringen sie in Ordnung, denn manchmal muss Ordnung sein -, einen wunderschönen Wochenstart.
Samstag 11. Juli, 2009

Hoppings

Manchmal hat man seltsame Träume.
Heute Nacht bin ich in Offenbach in einer fremden Wohnung aufgewacht. Der Hausherr war recht freundlich und erklärte mir wo ich bin. Wir tranken Espresso und als ich darauf einschlief, wachte ich wieder in einer fremden Wohnung auf. Es war eine WG, und ich begriff dass sie in der Straße meiner Verwandten in Offenbach sein musste. Ich ging auf die Straße und suchte nach deren Haus, musste aber erkennen dass es inzwischen abgerissen war. Dann wollte ich nach Hause und merkte dass ich in der ersten Wohnung meine Uhr vergessen haben musste. Dort angekommen, es waren nur zwei Querstraßen, öffnete mir freundlich die Hausfrau. Wir tranken wieder einen Espresso und ich begriff dass der Hausherr wohl einer dieser siebziger Jahre Alkoholiker ist. Ich verabschiedete mich und wachte ... hier in meiner Wohnung auf.

Schlimme Sache. Träume.
Donnerstag 09. Juli, 2009

psssst

Und dann ist ja auch schon wieder Donnerstag :-)
Dienstag 07. Juli, 2009

Ei

Ein Ei, ein etwas anders EiMan mag bei Eiern an Vieles denken. Hart, weich, Omelette, Spiegel-, Rühreier, Salat. Woran man nicht denkt ist eine schrumpelige Schale.

Wie, Eier haben schrumpelige Schalen?
Darf ich vorstellen klick aufs Foto, Mäuschen, Ei. Bio-Ei. Schrumpeliges Hühner-Ei.

Das Leben ist immer ein Erlebnis wert. Manchmal schmeckt es sogar, ganz gut.
Dienstag 07. Juli, 2009

Bidik

Man nennt ihn noch BidiDas ist er (klick aufs Foto), der Kleinste aus dem Wurf.
Seine Geschwister waren gut die Hälfte größer, stärker. Das tat nichts zur Sache, denn der Kleine hier, war von Anfang an der Frechste. Er ließ keine Gelegenheit aus, seine größeren Geschwister zu ärgern.
Heute gehört ihm die Wohnung meiner Eltern. Das ist sein Revier. Er erobert alles: Herzen, Höhen, Sofas und Betten. Mein Vater ist Kletterbaum und Schlafplatz. Er darf, und das ist das eigentliche Wunder, bei meinen Eltern im Bett schlafen.

Herrlich.

Klick aufs Foto, Mäuschen
Montag 06. Juli, 2009

Motte

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Eine Motte sucht sich immer das hellste Licht, an der sie sich die Flügel bricht.

In diesem Sinne - auch im Regen lässt es sich leben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 02. Juli, 2009

Soldat

Viele Mörder arbeiten schwarz. Das verstehe ich nicht.
Den Beruf des Mörders gibt es ja schon seit ewigen Zeiten. Es wird sogar sehr gut bezahlt und ist recht krisensicher - sogar weltweit.

Warum also so mancher lieber schwarz als Mörder arbeiten will und nicht gleich als Soldat Kariere macht, ist mir ein Rätsel.
Montag 29. Juni, 2009

Erd.beeren

frische Erdbeeren, selbst gepflückt...Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch um Wochenstart:
Erdbeeren!

Das mag als Spruch salopp klingen, fast schon zu profan und ordinär. Hinter dem Wort Erdbeeren kann aber eine derart Intension gepackt werden, dass es zum Spruch wird. In diesem Fall nämlich, mit folgendem Inhalt:
Letzte Woche hatte ich meinem Laden-Nachbar auf der anderen Straßenseite, einen Gefallen getan. Es war nicht der Rede wert, nahm nicht viel Zeit in Anspruch und war schneller vergessen als getan. Heute Morgen wurde das Ganze mit einem Erdbeer-Teller (siehe Foto) belohnt.
Meist ist es so, dass Menschen schnell vergessen wenn sie einen Gefallen annehmen. In diesem Fall, war es wohl anders herum - eine seltene Sache.

In diesem Sinne - wann haben sie das letzte Mal ihren Teller Erdbeeren verschenkt? -, einen wunderschönen Wochenstart.

ps. klick aufs Foto, Mäuschen!
Freitag 26. Juni, 2009

MJ






«... und ich kann übers Wasser geh'n»

R.I.P. Farrah Fawcett & Micheal Jackson
Donnerstag 25. Juni, 2009

charity-bash

www.hifle-fuer-lenaig.de Hier mein Angebot: Ich geb' richtig Gas, ihr feiert ordentlich und zusammen retten wir ein Leben!
Auszug aus www.hilfe-fuer-lenaig.de: Bei Lenaig (20 Jahre) aus Heidenheim/Ulm wurde Ende Februar 2009 Leukämie (AML) diagnostiziert.
Diese für ihr Alter seltene Form des Blutkrebses kann nur durch eine Stammzelltransplantation geheilt werden. Trotz der mittlerweile weltweiten Suche wurde bisher kein passender Spender gefunden.
Bitte lassen Sie sich für Lenaig typisieren und geben Sie ihr damit die Chance zu leben!
Auch wenn Sie für Lenaig nicht der passende Spender sein sollten, so könnten Sie es vielleicht für einen anderen Patienten sein, der heute (oder in der Zukunft) auf einen Stammzellspender wartet.

Lenaig mit ihrer Schwester Gwendolin 21.06.09Weiter ist dort zu lesen, dass am 21.06.2009 die Typisierungsaktion in Heidenheim «ein voller Erfolg war!» Es wurden über 2100 neue potentielle Stammzellspender in die DKMS aufgenommen. «Jede Typisierung kostet ca. 50.00 € (Laborkosten, etc.). Diese Kosten müssen für Jeden, der sich typisieren lässt, aufgebracht werden. Für die Kostendeckung sind wir auf Ihre Geldspenden angewiesen.»

Deshalb veranstalten wir am 03.07.2009 im RoomOne in Heidenheim, eine Charity-Bash für Lenaig. Sämtliche Einnahmen gehen zu Gunsten von www.hilfe-fuer-lenaig.de.
Für alle die Spenden wollen, denn man hat die benötigte Summe noch nicht erreicht:
Empfänger: DKMS
Konto-Nr.: 372072003 - BLZ: 63290110
Bank: Volksbank Heidenheim eG

ps. klick aufs Foto, Mäuschen!
Mittwoch 24. Juni, 2009

Jung der Franz Josef

Am 4. September 2008, schrieb ich hier: Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. ... Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer. ... Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?

Ich habe gestern die Pressekonferenz unseres Bundesverteidigungsminister gesehen. »Im Einsatz für den Frieden gefallen«. Wahrscheinlich fühlt er sich noch gut bei solchen Unworten, denn als er abging lächelte er in die Kamera.

Mir ist übel. Sehr übel. So wir mir immer übel ist, wenn Menschen sinnlos geopfert werden.

Beileid den Hinterbliebenen, und uns, deren Frieden um drei sinnlose Opfer reicher ist.
Montag 22. Juni, 2009

Mausle

Nicht gerade pünktlich, aber dafür wie gewohnt an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart: Mäuschen!

In diesem Sinne - sagen sie doch öfter mal Mäuschen, einfach so und überall - einen wunderschönen Wochenstart!
Donnerstag 18. Juni, 2009

Sex

Das Problem ist, es funktioniert nicht, wenn ich nicht verliebt bin.

Vorgestern wurde mir mit Tarot-Karten geweissagt. Die Dame sagte etwas von Hufeisen, und dass das gar nicht so leicht wäre. Die anderen Hübschen am Tisch erzählten, man könne schon glauben was «sie legt», es gäbe genug Beweise dass sie damit bisher immer ins Schwarze getroffen habe. Selbst wenn man gar nicht daran glauben würde - wie es erst vor kurzem bei einer gewesen wäre -, träfe es irgendwann ein.
Eigentlich wollte ich weder Tarot-Karten gelegt bekommen, noch irgendetwas wissen. Ich ließ mich aber überreden und wusste nicht wirklich, an wen ich denken sollte während ich die Karten mischte. Irgendjemand solle es sein, hieß es; irgendeine von der ich wissen wolle, ob und überhaupt. Ich wusste leider niemand, so stellte ich nicht die Frage nach Frau und Liebe, sondern einfach nur allgemein.
Oh, da sei ein Kelch der Asse und Königen der Herzen auch. Das sei sehr selten in dieser Kombination, oh oh oh. An die anderen Karten kann ich mich nicht so ganz erinnern. Jedenfalls sei da jemand, die ich absolut lieben würde – vielleicht schon bald wenn nicht jetzt, schon. Und, und jetzt kommt's, bald würde ich mit dieser Person unglaublichen und unvergesslichen Sex haben. Wer auch immer das sein ist (kein Schreibfehler ihr zwiebelgefischelten) und mich, würde es unvergesslich und unglaublich schön werden. Revolutionär. Es war sogar die Rede davon, dass es in die persönliche Geschichte eingehen würde.

Na klasse. Da springt also gerade eine Dame da draußen, irgendwo, durch die Gegend, die in Bälde unvergesslichen Sex mit mir haben wird. Schön.

Bitte melden. Aber sie - wir kennen uns noch nicht weshalb ich sie jetzt noch sieze - sollten wissen, dass ich mich erst in sie verlieben müsste, wenn wir unglaublichen Sex haben wollen.
Montag 15. Juni, 2009

Vorn

Wenn man Wahlergebnisse beobachtet, fragt man sich nicht selten was der Staatsbürger denn verstanden hat – oder ob er noch bei Verstand ist.
Letztens konnte man beobachten wie vermeintlich klugen Menschen ihre Stimme für die Piratenpartei gaben. Das nicht allein, man muss es natürlich auch noch öffentlich machen. Nach dem Motto, seht her, ich bin klüger als ihr alle und wähle die Piratenpartei – die neuen Grünen.
Nichts gegen Meinung, nur sollte da auch wirklich eine sein. Denn was die Herren und Damen Staatsbürger da gewählt haben, versteht keiner so richtig – oder man gibt sich zufrieden, dass kluge Menschen sich von Schlagworten blenden lassen. Nur weil da ein paar Dinge angesprochen werden, heißt das noch lange nicht, dass dahinter ein Programm steht. Wer will schon in einem Bus zur Arbeit gefahren werden, dass zwar bequeme(re) Sitze aber dafür keine Reifen und einen schlotternden Motor hat.
Die dummen Staatsbürger wähl(t)en natürlich gar nicht oder rein traditionell - einige haben nämlich auf ihrer Geburtsurkunde die richtige Partei mit auf-gestempelt bekommen – alte Geschichte. So schenkt sich der dumme nichts weniger als der kluge Staatsbürger: Er klagt nach der Wahl dass sich nicht geändert hat.

Dank Phönix darf man an Parteitagen teilhaben. Parteitage nennt man diese Lobveranstaltungen, wo sich Parteigenossen und Genossinnen, Freunde und liebe Freundinnen, treffen und gemeinsam ein zwei Gläser trinken und sich schöne Worte sagen: Wir sind schöner, besser und gemeinsam gehen wir nach Vorn. Vorn, ist irgendwo und muss wirklich ein schönes Land sein – leider weiß weder Google noch das geniale Bing wirklich näheres darüber zu berichten. Der zuschauende Staatsbürger bleibt im Hinten und googelt nicht weiter. Denn Hinten ist bekannt und eh alles fürn Arsch.


Nun, keine Sorge; ich bin kein Staatsbürger, nur Ausländer.
Montag 08. Juni, 2009

eu.Ropa

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Zwei Kamelreiter reiten durch die Wüste. Es sind 50 Grad Celsius, die Sonne brennt. Die zwei sind schon total am Ende, können sich kaum noch auf ihren Tieren halten als auf einmal ein Fahrradfahrer mit einem irren Tempo angefahren kommt.
  Hey! Warum fährst du denn mit dieser irren Geschwindigkeit durch die Wüste, bei der Hitze?!, fragen die beiden den Radfahrer.
  Durch den Fahrtwind verdunstet mein Schweiß, kühlt und erfrischt mich angenehm!, antwortet der Radfahrer und ist auch schon wieder weg.
Natürlich denken sich die beiden Kamelreiter, sie müssten das auch so machen und geben den Kamelen die Sporen. Sie rasen mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch die Wüste. Nach einer halben Stunde fallen die Kamele um - tot.

Da geht der eine Kamelreiter um die Tiere und sagt zu seinem Kumpel:
Klare Sache - erfroren!


Europa hat gewählt.
In diesem Sinne - erfrieren sie nicht in der Hitze, auch wenn der Kameltreiber ihnen die Sporen gibt -, einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 05. Juni, 2009

Arschtanz

Sie steht vor mir an der Kasse, und ich möchte ihr sagen, bitte strecken sie mir nicht ihren Arsch entgegen; es ist nämlich nicht schön anzusehen und recht ekelhaft, ich hab' nichts gegen dicke Menschen, mit einigen bin ich sogar sehr gut befreundet, aber sie sind nicht nur dick, sie sind dazu noch ungepflegt.
Ihr Arsch sieht wirklich schrecklich aus. Ich zweifel an der Breite, muss aber Fakten gegen Zweifel stellen: Das ist Wirklichkeit und zudem eine schreckliche. Wie das dazugehörige Mensch es wohl schafft, so viel menschlichen Arsch in eine Hose zu zwängen will ich gar nicht wissen. Ich versuche auszuweichen, indem ich kleine Schritte rückwärts mache, bis mich mein Hintermensch wieder nach vorne zwingt. Dann als ich es nicht mehr aushalte, drehe ich mich um und sage dem Hintermenschen, wenn du es eilig hast, stell du dich vor diesem Desaster und gut ist!
Aus dem Augenwinkel sehe ich wie sich das Ding bewegt. Die dazugehörige Frau macht eine 180° Grad Drehung und sieht mich genauso ungläubig wie der Hintermensch an. WAS?!, frage ich in beide Richtungen gleichzeitig. Arschloch, sagt sie ohne Zweifel dass ich ihren Hintern mit Desaster betitelt habe. Wenigstens ist sie nicht begriffsstutzig, denke ich mir. Der Hintermensch lacht, weil er das lustig findet. Wenn ich will dass du lachst kitzle ich dich, sage ich in seine Richtung und schnippe ihm mit dem rechten Zeigefinger die Nase. Er hält sich die Nase und schreit als hätte man ihn abgestochen. Ich zeige ihm nochmal meinen Zeigefinger und er hört wie auf Kommando auf zu gilfen. Die Frau sagt nichts und trägt ihren Arsch endlich aus meiner Reichweite in Richtung Ausgang.
Super, denke ich mir. Nur weil ein Leggingsmonster ihren Arschtanz vorführt hast du hier innerhalb von gefühlten Millisekunden halbes Chaos angerichtet. Schöner kann ein Wochenende nicht beginnen.


Ein Päckchen Kaugummi und eine Dose Flying-Horse. In fremden Städten werde ich an Tankstellen nicht mehr einkaufen.
Donnerstag 04. Juni, 2009

Pause

Ich werde mir zwei Wochen Pause mit meinem aktuellem Projekt gönnen. Es zehrt mehr an mir, als ich es zugeben würde.

Auch wenn man den Kern einer jeden Religion, salopp in der Anbetung eines Schöpfers sehen mag, ist es eher die Androhung der Strafe. Das ist jeder Religion gleich. Es wird eine Ethik bestimmt, der man sich unterzuordnen hat, ansonsten findet man sich im nächsten Leben als Wurm oder in der Hölle wieder. Ein System dass von jeder Staatsform übernommen wurde. Eines das früher oder später zum Scheitern verurteilt ist. Denn die Androhung von Strafe hält vor Verbrechen nicht ab.

Keine der Religionen funktioniert. So stellte katholische Sekte der Christen dem Schöpfer eine Gegenmacht und schuf so bewusst eine «Gegenreligion». 80% der Mohammedaner wurden von den Machthabern zu Assassine erzogen, weil das Machtgefüge anders nicht zu halten ist. Das Judentum hat den Schock von Babylon bis heute nicht überwunden und Hinduismus konnte selbst in seiner neuen Formation, der Wahrheit nicht näher kommen; denn nur der Dumme wird Buddhist.

Einzig Stephen Hawking ist überzeugt dass wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts, Gottes Plan entschlüsseln werden. Ein kluger Mann, der kein Becher Schierling trinken muss um zu überleben.
Montag 01. Juni, 2009

Wald.lichter

Der heidenheimer Wald, manche werden es schon geahnt haben, ist mehr als nur ein Wald. Hier passieren unerzählte Geheimnisse ... aber der Reihe nach.

Auch Laboranten gehören verschlagenMan wusste schon immer, irgendwo muss man sie verschlagen können. Auf offener Straße ist das natürlich nicht machbar; am Ende hätten noch Passanten Mitleid und würden einschreiten. Also hat man da ein Plätzchen im Wald, wo man sich trifft um diesen frechen Laboranten gehörig den Hintern zu verhauen. In Baden-Württemberg kommen auf elf Verhauer, drei Laboranten. In Bayern mag das anders sein, ich weiß es nicht.

So manches Wasser reißteAuf der Schwäbischen Alb is, wie des Butter so woich ond den Schoklad so süiaß, des Wasser so hart - und da kann es schon mal passieren dass das Wasser reißt. Wir mögen es aber nicht wenn schlimme Dinge einfach so und überall wie sie wollen ihren Lauf nehmen. So gibt es auch dafür ein Plätzen, im Wald. Sogar noch mit scharfem S – und lange bevor in Hollywood die Meister der Filmindustrie den Filmriss erfanden.

Wer sagt denn das Buckel nicht heiß sind...Fragen sie nicht, niemand weiß es...Wir leben in einer Demokratie, Gott sei dank. Da muss es auch für die Hitzbuckel Platz geben, im Wald. Schließlich ist so ein Hitzbuckel kein Niemand und baut statisch optimierte Gebilde, im Wald. Da wir aber nicht mehr von Hitzbuckel und ihren Denkweisen wissen, erschließt sich uns der Sinn solcher Gebilde nicht. Nur das Optimiert ist sichtbar am Wegrand, im Wald.

Grimm waren die anderen...Tja, dann gibt es noch eine Sache die man erzählen müsste, wenn es kein Geheimnis wär'. Die Gebrüder Zorro kamen ursprünglich aus Heidenheim, und lebten hier im Wald nahe dem Hitzbuckel Treffplatz. Was soll man sagen, außer dass sie schwul waren, ferner sogar sehr eifersüchtig. Und so nahm die Geschichte ihren Lauf; Der eine erstach den anderen und floh nach Mexiko. Dort konvertierte er zum Hetero, wurde berühmt und kam nie wieder. Schlimme Sache.

ps.: Klick auf Foto, Mäuschen.

In diesem Sinne, an dieser Stelle pünktlich gewünscht, einen wunderschönen Wochenstart.
Dienstag 26. Mai, 2009

Sperren




Natürlich ist das Thema brisant. Natürlich hat man seine eigene Meinung dazu.
Natürlich hört man wieder nur die, die laut dagegen schreien - und natürlich, winkt man nur ab.

Es geht nicht darum Recht zu haben, sich einer Meinung anzuschließen, weil man sich dann besser oder gar «klüger als» fühlt. Dazu ist das Thema zu heikel und ein Handeln ist seit Jahrzehnten mehr als nötig. Leider wurde und wird zu wenig getan.
Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie und weiteren Ressorts, mag in bona fide reagieren - wahrscheinlich gibt ihr Intellekt nicht mehr her oder sie ist wirklich so kaltblütig im Gemüt? -, eine Lösung ist das aber nicht.

In dem hier gezeigten Bericht wird alles zusammengefasst was man zu sagen hat. Und wie Josh es treffend schrieb, ist «dieser Bericht von ZAPP ... endlich mal wieder, leider eines der wenigen, Beispiele für guten Journalismus. Aber nicht umsonst sind ja die Macher von ZAPP gerade bei Politikern, Lobbyisten aber auch Teilen der Journalisten eher unbeliebt.»

Via Josh und Sven Scholz
Montag 25. Mai, 2009

Noplies

An dieser Stelle ungewöhnlich und unpünktlich, kein Spruch zum Wochenstart.

Ich habe beschlossen dass diese Woche keinen Spruch braucht um über die Runden zu kommen. Das Wetter ist schön, das Grundgesetz ist 60 Jahre alt und die Mauer gibt es seit 20 Jahre nicht mehr. Horst Köhler ist mit denkbar geringstem Minimum in seinem Amt bestätigt worden, dafür bekam Frau Gesine Schwan weniger als das gedachte Minimum an Stimmen. Deutschland hat eine hübsche und talentierte Schauspielerin weniger (R.I.P.) und die Mogelpackung mit der Kohl die D-Mark entwertete und die Ost-Mark aufwertete, fordert ihren Tribut. Außerdem sind wieder Hotpants aktuell, man kann Mädels gekonnt ihre X-Beinchen durch die Gegend tragen sehen.
Was bleibt noch zu sagen? Vielleicht dass man in Nordkorea wieder mit Atombomben spielt und Japan neben dem üblichen Zittern ein künstliches fürchtet. Zurecht.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart - ohne Spruch.
Samstag 23. Mai, 2009

nicht Dänemark

Es geht drunter und drüber, sagt man so. Nicht hier; hier geht alles neue Wege.

Irgendwie habe ich an einem neuen Buch angefangen. Wahrscheinlich werden mich viele dafür hassen, vielleicht sogar sehr hassen. Entweder ich verbrenne es gleich nachdem ich damit fertig bin, oder ich wandere schneller als gleich nach Dänemark aus und lass' mich dort verbrennen. Es bleibt also spannend, so oder so.
Die Hauptsache ist aber dass ich meine schöne Wohnung aufgegeben habe. Einfach so, von einem Tag auf den anderen. Das Ganze nur, um in ein schöneres Haus zu ziehen. In ein paar Wochen. Mit Balkon, Garten, Terrasse, mehr Zimmer, Parkett, großem Keller und eben solcher Garage, einer schönen Küche, einem schönen Bad, einem herrlichen Garten und einem kleinen Teich. Alles Vorteile.
Irgendwo schlägt mich aber Wehmut. Als ich das erste Mal hier an meinem Briefkasten meinem Namen las, hatte ich Tränen vergossen. Vor Freude. Damals; nach knapp fünf Monaten Hotel und Naturfreunde-Haus, wo die Dusche und das Klo - man konnte nicht Toilette dazu sagen - auf dem Gang waren. Ich hatte in den letzten Wochen dort nur einen Wunsch gehabt; bloß nicht krank werden in diesem Loch! Durchhalten, bis ich eine Wohnung gefunden habe und dann lass' ich mir in Ruhe das Böse aus dem Leib schneiden. Aber nicht hier, nicht während ich auf einem Gemeinschaftsklo zum Pissen muss. So war diese schönste aller Dachwohnungen eine Erlösung, ein Neuanfang – und jetzt verlasse ich es, einfach so; von einem Tag auf den anderen.
Die Nachbarn freuen sich für mich, wünschen mir Glück. Ich sei ein angenehmer und sehr freundlicher Mitbewohner gewesen. Mehr sagen sie nicht, und ich ertappe mich bei dem Wunsch, irgendjemand solle mich festhalten versuchen. Aber warum sollte das jemand versuchen.
In Gedanken koche ich mir schon in der neuen Küche Kaffee, lese auf dem Balkon und schreibe im Arbeitszimmer an dem neuen Buch; das ich entweder gleich nachdem es fertig ist verbrenne oder ... nein, nach Dänemark will ich nicht auswandern. Die haben dort schlimmen Käse und auf dänisch klingt «ich liebe dich» eher wie ein Witz, als dass ich das je vor einem Kamin ernst zu einer Frau sagen könnte.

Wer will schon nach Dänemark.
Montag 18. Mai, 2009

äon.e

An dieser Stelle und recht pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Selbst wenn man alle Geheimnisse kennt, bleibt der Alltag unverändert zu überleben.
Wer Wahrheiten kennt muss trotz allem wie jeder andere atmen und wird auch weiterhin, Verdautes aus demselben Loch ausscheiden müssen, wie der Unwissende.


In diesem Sinne – seien sie nicht zu hart zu sich selbst -, einen wunderschönen Wochenstart.
Samstag 16. Mai, 2009

Jurassic.Parking

Konserviert...Eine in Bernstein eingeschlossene Schnacke ist bestimmt etwas seltenes. Eine in einem Einweg-Feuerzeug eingeschlossene Schnacke, bestimmt seltener. Eingeschlossen Vielleicht Material für eine neue Jurassic Park Episode - wer weiß.
Zuerst dachte ich, es handle sich um Produktionsrückstände. Als ich das Ding dann gestern Abend näher betrachtete, wollte ich zuerst nicht glauben was ich da sah. Wie kommt eine relativ ausgewachsene Schnacke in dichtes Einwegfeuerzeug?
Vielleicht verkaufe ich es über Ebay... ;-)

Klick aufs Foto, Mäuschen.
Donnerstag 14. Mai, 2009

Stinker

Dann gibt es noch die Geschichte mit den Turnschuhen. Eigentlich keine Geschichte, eher ein Desaster.
In meiner Jugend trug ich selbst gern Turnschuhe der Marke Adidas. Es waren strahlend weiße Olymp, die ich alle drei Monte zum Leid aller Beteiligten nachkaufen musste, weil sie nach dieser Zeitspanne das Strahlend am weiß verloren. Dumme Sache, und teuer. Spätestens im Studium fand ich es dann sehr unappetitlich in Turnschuhen herumzulaufen, wenn ich nicht gerade Sport betrieb.
Heute trägt fast jeder Turnschuhe untertage - vielleicht, so vermute ich bei einigen Zeitgenossen, sogar nachts. Wenn man mich dann besuchen kommt, muss man seine Schuhe vor der Tür ausziehen; weil ich niemanden mit Straßenschuhen in meiner Wohnung ertragen will. Es ist immer derselbe Geruch der sich dann stinkend über die ganze Wohnung verteilt.
Letzte Woche zum Beispiel, habe ich einem Besucher gesagt dass seine Füße stinken. Das kann sein, war die Antwort, er hätte den ganzen Tag in Turnschuhen gesteckt. Und genau an dieser Stelle ist das Dilemma, Stinker ignorieren gekonnt ihren Gestank.

Diät-Tipp: Du willst abnehmen und keine Lust Kalorien zu zählen? Stell' dir vor wie Menschen, die «ungeduscht» mit wildem Scham unter den Achseln und Tennissocken an den Füßen in alten Turnschuhen steckend, dich besuchen kommen - und du bittest sie ihre Schuhe vor der Tür auszuziehen (du Idiot).
Mittwoch 13. Mai, 2009

Ketchup

Ich schlaf' gleich ein. Nicht jetzt - das habe ich nur den ganzen Tag über gedacht. Ich schlaf' gleich ein. Am schlimmsten war es kurz nach der Mittagspause, in der ich dachte etwas essen zu müssen weil ich Hunger hatte. Man soll nicht essen wenn man müde ist und keine Zeit zum Schlafen hat.
Aber es ist auch müde kein Lust zu sehen wie Menschen nur sehen was sie wollen. Wie zum Beispiel die eine Dame die heute den Laden betrat und meinte hier eine Vertretung für eine ihr nicht genehme Gesellschaft zu finden. Sie wollte ihren Ärger abstreifen, endlich da sie Gesichter gefunden zu haben glaubte, wo sie bisher nur Stimmen am Telefon zu erreichen versuchte. Leider begriff sie nicht, dass sie hier an falscher Stelle ihren Abstrich zu hinterlassen vorhatte; und leider war ich selbst nicht da, so bugsierte sie mein Lehrling elegant - ich will jetzt nicht mit ihnen weiter diskutieren – aus dem Laden.
Nächstes Mal wenn ich einen Hünen mit Ketchup-Fleck auf dem Hemd treffe – es gibt einige davon in unserer Gesellschaft -, fahre ich ihn an, weil ich letztens hinterrücks geschmacklich von einer bekannten Ketchup-Firma hintergangen worden bin. Der Inhalt der Falsche hatte mehr Grauenhaftes als gewohnt Leckeres zu bieten. Wenn der Hüne es dann zu fragen wagt, was er mit der Ketchup-Firma am Hut hat, werde ich ihn schreiend darauf hinweisen dass er, wenn er nichts mit Ketchup am Hut hat, gefälligst nicht mit einen Ketchup-Fleck am Hemd durch die Gegen zu laufen hat!

Irgendwo muss man Grenzen ziehen, schließlich!
Montag 11. Mai, 2009

weiter

Da es schon wieder Montag ist an dieser Stelle, hier der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal kommt es anders als man nicht gedacht hat. Deshalb sollte man entweder mehr denken oder mehr anders erleben.

Vielleicht kläre ich das irgendwann einmal auf. Wenn nicht; das Leben geht weiter.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Freitag 08. Mai, 2009

Intermezzo

Nicht dass man sich Sorgen macht;
Hier ist alles noch am Leben soweit. Zurzeit bin ich leider ganz schön beruflich und privat eingefangen. Schöne Dinge passieren - Entscheidungen vor allem. Dazu aber irgendwann mehr.

Und morgen Abend wird wieder ausschließlich Englisch gesprochen und gelacht. Die Mädelz dort zappeln interessanter ;-)

Ich wünsche vorab, und für die mittendrin, ein wunderschönes Wochenende!
Montag 04. Mai, 2009

1. Mai

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Und am 1. Mai, sollen sich die vom Volk ausgepressten Terpene entzünden.

Terpene sind eine sonderbare Geschichte und eigentlich überall in der Natur vorhanden. Negativ fallen sie bei Waldbränden auf, da sie hier zu einer wirklichen Katastrophe führen.
Kurz und salopp erklärt sind Terpene, sauerstoffhaltig(e), weitgehend geruchslos(e) Gas(e), die aus organischem Material ausgepresst werden. Herrscht in einem Tal Dürre und wird es von einem Waldbrand umringt, wird durch die zusätzliche Hitze mehr von diesem schweren Gas aus den Bäumen und Pflanzen ausgepresst. Ein Funke reicht, und das Ganze explodiert.
Sinnbildlich kann man das auf den 1.Mai umsetzen. Das Tal sind wir, die herrschende Dürre und der Waldbrand der um umgibt bedarf keiner weiteren Beschreibung.

In diesem Sinne - selbst wenn Gewalt nie eine Lösung ist, sollte man auch immer die Ursache im Auge behalten - einen wunderschönen Wochenstart!
Mittwoch 29. April, 2009

Wasser

Auszug Yahoo!-Nachrichten: Die Schweinegrippe hat nun auch Deutschland erreicht. Betroffen ist Bayern.
Soviel dazu. Es hätte nicht anders sein können als Bayern. Immer die Ersten, immer Vorreiter. Freistaat.

Aber kommen wir zum Thema: Wasser.
Ein Vorteil gegenüber der Steinzeit ist die Tatsache des fließend Wassers in unseren Behausungen. Man hat sich so daran gewöhnt, dass wir es gar nicht mehr anders wollen. Öffnet man den Wasserhahn erwartet man kein Gockel-Gesang, sondern klares Wasser. Früher muss das wohl anders gewesen sein. Da hatte manN Frauen, die sich gern zum Klatsch am Dorfbrunnen trafen und nebenher in allen möglichen Behältern Wasser zurück trugen. Leider gibt es heute keine Dorfbrunnen mehr und Frauen tratschen lieber via Mobiltelefon.
Vor einer Weile bekam ich die Nachricht, dass man in meiner Wohnung die Wasseruhr tauschen müsste. Man wolle mich hierzu noch zwecks Termin kontaktieren. Als ich gestern Abend nach Hause kam, wunderte ich mich beim Abspülen über die sonderbaren Geräusche aus dem Klosett-Kasten. Minuten später war ich mir sicher, dass aus keinem der Wasserhähne herauskam, was man im Allgemeinen erwartet: klares Wasser.
Der Hausmeister hat Spätschicht und kann sowieso nichts machen. Die Vermieterin will sich gleich nach Sonnenaufgang darum kümmern, und die Firma, die gestern in den Nachbar-Wohnungen die Wasseruhren tauschte, will mich gleich zurückrufen – wahrscheinlich seien nur die Wasserleitungen verstopft. Gleich ist relativ und bedeutet, dass ich schon seit zwei Stunden warte.
Ich traf in der Waschküche eine leere Gießkanne, die sich von mir gerne mit Wasser befüllen ließ. Damit konnte ich mich wenigstens waschen und rasieren. Vielleicht bin ich zuversichtlich, dass die verstopften Wasserleitungen bis heute Abend wieder frei sind.

Nachtrag 15:35 Uhr:
Heute Morgen holte der Monteur unseres Vertrauens, meine Wohnungsschlüssel. Eben brachte er sie mir wieder. Ich hätte wieder Wasser - zwischenzeitlich wäre aber mein Bad geflutet gewesen. Mein Handtuch und die Waschlappen müsste ich wohl in die Wäsche geben. ... Egal, wo gehobelt wird, fallen auch Späne.
Hauptsache ist, ich muss mich nicht nochmal aus der Gießkanne waschen... und kann wieder daheim scheißen.
Montag 27. April, 2009

Hammer

Es bleibt einem nicht erspart.
Vorhin fahre ich vom Kunden zurück – es ist circa 21:30 Uhr – und freue mich endlich Feierabend zu haben. Ich parke den Wagen vor meiner Haustür und will gerade aussteigen, als jemand mit einer Taschenlampe durch das Fahrerseitenfenster leuchtet. Allgemeine Verkehrskontrolle.
... hier weiter lesen!
Montag 27. April, 2009

Grippe

Wieder pünktlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Man muss kein Schwein gehabt haben um die Pest zu bekommen.

Das Leben ist hart.

In diesem Sinne - seien sie mir nicht böse wenn ich ihnen kein Schwein wünsche -, einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 23. April, 2009

von der Leyen

Eigentlich müsste man. Mit diesen Worten könnte und sollte man einigen Desaster begegnen.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 23. April, 2009

Heute schon getoastet?

Manchmal will ich ganz normal sein. Das heißt, ich schalte einfach ein paar Gehirnregionen ab.

Schwarzbrot - Eigenproduktion, eher nicht genießbarIch wollte frühstücken. Im Brotkasten lagen aber nur zwei harte Roggenbrötchen. Kein Thema, man legt sie nur kurz in die Mikrowelle, dann werden die Dinger wieder weich. Gedacht getan und ab ins Bad, Wasser lassen und Gesicht wassern. Das Ding mit der Mikrowelle funktioniert nur, wenn man Brot wirklich kurz darin bestrahlen lässt. Etwas länger und der gewünschte Effekt geht ins Negative.
Kein Thema, man kann harte Brötchen aufsäbeln und toasten. Gedacht getan und ab ins Schlafzimmer, Bett richten und nebenher die gestern von der Leine geholte Wäsche in den Schrank räumen.
Nun ist es so, dass Toaster eher für leptosomische Toastscheiben als für Brötchen konzipiert sind, Roggenbrötchen aber in ihrer Form eher pyknisch sind. Des weiteren haben amerikanische Toaster, neben ihrem verchromten Äußeren, die Eigenschaft zu klemmen, wenn man sie mit dicken Roggenbrötchenhälften stopft.
Als ich aus dem Schlafzimmer kam, musste ich nicken. Zwar war die schwarze Rauchfontaine recht interessant anzusehen, aber eher lästig auszuhalten. Das war auch der Grund, und nur dieser, weshalb ich die abgeschalteten Gehirnregionen wieder einschaltete und das Schauspiel beendete.

Nebenbei gesagt sind Fenster eine sehr gute Erfindung. Wahrscheinlich die Beste überhaupt.

ps: Klick aufs Foto, Mäuschen.
Dienstag 21. April, 2009

Leer Badeunglück

Das Hallenbad hatte noch 35 Minuten geöffnet, als eine Mutter mit ihren drei Kindern noch auf Einlass bestand. Ein paar Minuten später findet man alle vier leblos auf dem Grund des Schwimmer-Beckens liegen. Die Bademeisterin holt sie aus dem Wasser. Das jüngste der Kinder stirbt gestern im Krankenhaus, alle anderen schweben in Lebensgefahr.
Soweit, die aktuellen Berichte in verschiedenen Medien.

Unglaublich. Absolut unglaublich. Es liegt nahe an Suizid zu denken. Wie schaffte sie es aber, die Kinder ...
Montag 20. April, 2009

Steinmeier

Wieder an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Wer die Zukunft erleben will, muss die Gegenwart überleben.

We don't need another Robin Hood.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Freitag 17. April, 2009

MyHouse

roomONE 01052009 Wir tanzen in den Mai.

Es gibt ja nicht viel wo man hier am Ort noch lecker feiern kann. Die paar Lokalitäten die es gibt - und die sich immer wieder ankündigen ohne wirklich da zu sein - dürften nicht wirklich genug Hitze erzeugen um das Blut über Körpertemperatur zu bringen.
Anders ist es mit dem «roomONE». Das Ding ist wohl die erste Clubbing-Adresse in dieser Gegend.


Und deshalb - gibt es mich auch mal wieder in der Heimatstadt unter den Kopfhörern zu erleben: Am ersten Mai wird's kochen in euren Venen! Have fun!

ps: Klick' auf Foto Mäuschen! ;-)
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