Freitag 14. März, 2003

Oh YES

Thank God,

it's Friday !!!

There are known knowns.
These are things
we know that we know.
There are known unkowns.
That is to say, these are things
that we know we don't know.
But there are also unknown unknowns.
These are things
we don't know we don't know.

(donald rumsfeld)
Donnerstag 13. März, 2003

French Toast

Vollidioten!!!

ps.
Schade um Zoran Djindjic!
Donnerstag 13. März, 2003

Während Linsen!

Ich hasse es, selbst oder gerade mit 36 Lenzen (ist ja bald Frühling, so Gott will), Menschen und hier speziell meine Eltern, streiten zu sehen hören fühlen.
Ich hocke am Küchentisch, da eingeladen - der Junge isst doch kein Fleisch - vor mir dampft ein Teller voll leckerer Linsen, kein schwäbisches Dünnpfifffraß, sondern wirklich leckere Linsen. Mutter sitzt gegenüber, der Herr, nun schon 63 in ein paar Tagen, im Wohnzimmer. Während Argumente, die laut, immer lauter, zwischen Wohnzimmer und Küche geschleudert werden, zähle ich Linsen auf der meiner Gabel. Die Argumente wandeln sich in Geschichten von vor 2, 3, 5, 10, 15, 30 Jahren, die Linsen werden immer kälter. Jetzt werde ich persönlich angesprochen, von beiden Seiten, sag doch du auch mal was. Er kommt in die Küche gejagt und fragt, ob ich ihm einen Gefallen machen könne. Ich antworte nicht und versuche anstatt die Linsen zu durchleuchten, währe ich doch nur von Krypton, könnte wegfliegen, jetzt.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 13. März, 2003

Bill Clinton spricht ...

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton meint, auch die mächtigste Nation sollte nicht allein spielen, schon weil alles einmal anders kommen könnte. Schon Mitte des Jahrhunderts, prognostizierte er in einer Gewerkschafterversammlung in Washington, könnte es aus sein mit der ökonomischen Vormachtstellung der USA - und damit auch mit der politischen. »Dann werden wir daran gemessen werden, wie wir uns heute betragen«, sagte Clinton einem Bericht der »Washington Post« zufolge.
Der Rest ist hier zu lesen (Netzzeitung)

Kleiner Lichtblick in Richtung USA. Anscheinend ist dort nicht jeder "bescheuert". Zumindest wußten wir das immer, wenn es um die Demokraten ging...
Dienstag 11. März, 2003

Sprechen wir darüber ... unpolitisch.

Mir wird es immer wieder ein Rätsel bleiben, wie salopp und hopshaft manche Menschen über Krieg denken können.
Krieg ist kein Kinderspiel, Krieg bedeutet nicht, dass da irgendwo in der Wüste ein paar Schüsse gewechselt werden. Krieg bedeutet Tod. Tod von Menschen. Menschen, die leben wie wir, Du, Ich, Er, Sie oder Es -wir möchten ja einen Daniel Kübeldings nicht ausgrenzen.
Zugegeben, diese Menschen "da unten" sind uns nicht persönlich bekannt und würde sich einer davon den Arm brechen und oder vom Taxi überfahren, interessierte es hier wirklich niemanden. Hier geht es aber um mehr.
Krieg bedeutet schießen dürfen, nicht auf ein Rehkitz im Walde, sondern auf Menschen. Die Legitimation uniformierter Killer. Krieg. Hier wird sich nicht gewehrt, nicht befreit. Hier wird gemordet, unter Beifall und mit späteren Tapferkeitsauszeichnungen.
... hier weiter lesen!
Dienstag 11. März, 2003

Den Haag

Heute nimmt das Internationale Gericht in Den Haag seine Arbeit auf.
Zurzeit fügen sich 89 Staaten diesem Gerichtsstand. Der erbitternste Gegner, wie sollte es anders sein, ist die USA. Die USA drohte, würde je einer ihrer Militärs vor dieses Gericht "gezerrt", ihn "bei Bedarf mit Waffengewalt" zu "befreien".
Schön. Wir schreiben das Jahr 2003. 2003. 2003. Diese Erde und diese Menschheit braucht ein internationales Gericht.
Wieso haben die USA bedenken?
Es könnte ja sein, dass ein internationales Gericht einen Todeskandidaten im Staate Texas zu lebenslänglich begnadigt. Nur so als Beispiel.
Montag 10. März, 2003

Mittagpause

HimmelArschUNDZwirn!
Wenn ich heute schon sehnsüchtig nach einer Mittagspause lechze, dann kann da irgendwas nicht richtig sein.

Weiß irgendjemand wie diese Pflanzen genannt werden, die Schnaken meiden?
Ich erinnere mich dass es irgendein Zitronengras oder ähnliches gewesen sein dürfte ...

Have fun,
und einen guten Wochenstart ;)
Sonntag 09. März, 2003

Russisch-Roulett-Abend

Helga will wissen wie das mit dem Russisch-Roulett-Abend im Felsen gemeint sei.
(Siehe unter "where to go").

Was soll ich sagen?
Vielleicht habt Ihr ja eine Antwort für Helga übrig.

Have fun meine Freidenker,
und einen super Restsonntag ;)

Ich mach jetzt mal den Webauftritt von der AMA GmbH fertig - muss Morgen online, das Ding.
Samstag 08. März, 2003

Bowling For Columbine

Am kommenden Mittwoch, 12.03, gibt's es eine weitere Fahrgemeinschaft nach Aalen ins Kino.
"Bowling For Columbine"

Wer will kann sich bei mir melden ... Abfahrt wird gegen 22:15 Uhr sein.

Have fun,
und einen Superrestwochenende ;)
Freitag 07. März, 2003

Thank God it's Friday !!!

Schon wieder?
Ja, schon wieder!

Gut. Gingen wir zum Arzt.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 06. März, 2003

Sir Peter Ustinov

Gerade war ich noch zu Hause und zappte zwischen der ARD und RTL hin und her.

Sir Peter Ustinov sagte anlässlich dem 11. September,
dass er keinen Unterschied zwischen Terrorismus und Krieg sehe.
Ob jetzt Menschen, die gerade eine Hochzeit in Afghanistan feiern durch einen Bomber aus der Luft ermordet würden, oder 16 Menschen beim Kaffeetrinken durch einen Selbstmordanschlag,
sei für ihn das Gleiche. Menschen sterben.

Yes.
Wer das nicht versteht ... hat nichts begriffen. Gar nichts.


Gute Nacht, meine Freidenker!
Donnerstag 06. März, 2003

Rapid Eye Movement (REM)

Laut ... sehr LAUT!

This one goes out to the one I love
This one goes out to the one I've left behind
A simple prop to occupy my time
This one goes out to the one I love


Fire!!!


Wußten Sie das schon?

Und Google zückt 'ne neue Frisur ;)

Google Superface

Have fun, meine Freidenker,
wo auch immer Ihr seid!)
Donnerstag 06. März, 2003

Sharon ...






... demaskiert.

Schließlich ist jetzt Fasching VORBEI!

Sharon.original
Mittwoch 05. März, 2003

Wollen sie billig Waldsterben?

Dass DAS heute noch passieren kann ist eine Schande.

*kopfschütteln*
Dienstag 04. März, 2003

Frühlingsunterdrückungsgedankenmein!

Die Tage, die letzten, die vergangenen, waren Ä…
ä… eben, sie waren und sind nicht mehr.

Der Mann in mir wehrt sich gegen Triebe und mein Selbstschutzprogramm errichtet Barrikaden ? zumindest fällt das Licht nicht mehr ungefiltert auf die Netzhaut und durchdringt mein Alles.

Es wird Zeit für den Frühling, auch den in mir. Vor allem Zeit für das Dreitaktdekolleté Luftwegbleiben.

Have fun, meine Freidenker.
Ich muss wieder weiterarbeiten ähh… JETZT!
Montag 03. März, 2003

Steht die US Wirtschaft ohne _Krieg vor dem AUS?

Stern Leser haben vielleicht einen Artikel in der aktuellen Ausgabe gelesen, wie viel der Krieg mit seinen Waffen kosten wird. In diesem Artikel steht auch sehr gut beschrieben, wie es um ganz bestimmte Firmen in den USA vor dem Irak-Kuwait Krieg "stand". Ferner steht dort wieder mal aufgeführt, wie viel Leben eine einzige _Bombe retten könnte. Diese Fakten waren und sind kein Geheimnis, es interessiert nur niemanden wirklich.
Eigentlich wäre es nicht nur eine gute Tat sondern die Pflicht der Menschheit, dort zu helfen wo sie es kann. Und dass die Menschheit das kann steht außer Frage. Die Zahlen sprechen für sich. Jede zehnte Bombe die im Golfkrieg nicht geworfen wäre, hätte Millionen von Kindern vor dem sicheren Tod bewahrt. Hier fehlt es der UNESCO an Tatendrang und Tatenmacht. Wenn ein Staat oder eine Staatengemeinschaft meint Krieg führen zu müssen, soll sie bitteschön 30% der Ausgaben als Hilfeleistung an die 3. Welt bezahlen. Schließlich "will" doch jeder Krieg nur das Böse besiegen ... warum "tut" sie es dann nicht?
... hier weiter lesen!
Samstag 01. März, 2003

Abstimmnung im türkischen Parlament.

So habe ich mir das gewünscht!!!

Danke!

ps.
Siehst Du Nobert,
ich "träumte" nicht nur davon!

Have fun ;)

pps.
... hier weiter lesen!
Freitag 28. Februar, 2003

Einfach mal durchlesen und ... das Hirn einschalten.

Die Geschichte wiederholt sich.
Wer erinnert sich noch an die Vorgeschichte des Golfkrieges, der am 17. Januar 1991 als "Operation Desert Storm" begann?
Die USA hatten B- und C-Waffen an das irakische Regime geliefert, mit denen Saddam Hussein von 1980 bis 1988 einen brutalen Krieg gegen den US-Erzfeind Iran führte. Am 16. Mai 1988 bombardierte Hussein im Norden Iraks die Bevölkerung des eigenen Landes mit Nervengas: über 5000 Tote allein an diesem Tag. Die USA protestierten nicht.
Saddam Hussein blieb in US-Gnaden. Dies änderte sich erst nach Iraks Invasion in Kuwait anfangs August 1990. Plötzlich wurde Saddam Hussein von den USA als Inbegriff des Bösen bezeichnet, und Präsident Bush sen. forderte eine kriegerische Intervention der USA in Kuwait und Irak. Aber die öffentlichkeit stieg nicht ein, denn die Interessen des ölmilliardärs Bush waren zu offensichtlich. Am 11. September 1990 hielt Bush eine Rede, in der er zum ersten Mal vor großem Publikum über die "neue Weltordnung" (new world order) sprach. Die Kriegsbereitschaft der US-Bevölkerung flammte schlagartig auf, als am 10. Oktober 1990 ein 15 jähriges kuwaitisches Mädchen dem Menschenrechtsausschuß des US-Kongresses vorgeführt wurde. Dieses Mädchen, das nur als "Nayirah" vorgestellt wurde, berichtete, es habe in einem Spital in Kuwait Freiwilligendienst geleistet und habe dabei als Augenzeugin gesehen, wie irakische Soldaten Babys aus dem Brutkasten nahmen und auf den Boden warfen.
.
... hier weiter lesen!
Freitag 28. Februar, 2003

Nur mal so nebenher ...



Have fun ;)
Freitag 28. Februar, 2003

Weekendspurt

So THANK GOD,
it's Friday !"!"!

Happy Weekend,
meine Freidenker,
mit wem oder was auch immer ;)
Dienstag 14. Mai, 2002

Gribranisiert

Für die Abendstunden zum Nachdenken gibranisier ich etwas frei:
Wenn ich meine schlaflosen Augen in der Morgendämmerung aufschlage, sehe ich, dass ich in einer dunklein Höhle gefangen bin, von deren Decke die Insekten herabhängen und auf deren Boden die Vipern kriechen. Wenn ich hinaustrete, um das Licht zu grüßen, folgt mir der Schatten meines Körpers, aber der Schatten meines Geistes geht mir voran und weist mir den Weg zu einem unbekannten Ort, sucht Dinge jenseits meines Verstehens und begreift Gegenstände, die keine Bedeutung für mich haben.
Zur Abendzeit kehre ich zurück, um auf meinem Bett zu liegen, das aus weichen Federn gemacht und mit Dornen gesäumt ist, und ich sinne nach, fühle beunruhigende und beglückende Wünsche, empfinde schmerzliche, freudenvolle Hoffnung.
Um Mitternacht kommen die Seelen vergangener Zeiten und die Geister aus vergessenen Kulturen durch die Spalten der Höhle, um mich zu besuchen...
... ich starre sie an und sie richten ihren Blick auf mich. Ich spreche mit ihnen und sie antworten mir lächelnd. Dann versuche ich sie zu ergreifen, aber sie gleiten mir durch die Finger; Verschwinden wie der Nebel, der über den See treibt.
Und noch:
Die politischen Zahnärzte gießen Honig in die Ohren der Menschen und behaupten, damit die Spalten der Schwachheit der Volkes zu füllen. Ihr Gesang klingt feiner als das Geräusch des Mühlsteins, aber in Wahrheit ist er um nichts besser als das Quaken der Frösche im stehenden Wasser.
Es gibt viele Denker in Idealisten in dieser Welt voll Leerheit... und wie schwach sind ihre Träume.
Dienstag 23. April, 2002

Liebe?

Heute wollen wir uns einmal einer grundlegenden Frage stellen:
Weicht das Verliebtsein, dieses Trunken vor Liebe, irgendwann einer vernünftigeren Form der Liebe?
Da steht vernünftigeren; Kommt das nicht von Vernunft, etwas, das aus unserem Verstand gebildet wird? Unser Verstand ist ein tückisches Monster, welches uns immer wohl gebettet sieht, uns Schmerzen und Leid vom Halse hält. Am liebsten wäre es unserem Verstand recht, wenn immer alles geregelt vor sich geht. Hier bekommst du etwas zu essen, hier liegst du weich, hier ist es warm. Es geht sogar soweit, dass unser Verstand uns Gefühle aufzwingt. Auch das Gefühl der Liebe.
Kennt ihr das? Am Anfang unserer Liebeskarriere reichte ein Blick des Gegenübers und unser Herz ging in Flammen auf. Heute sagt uns derselbe Blick vielleicht: Alarm, Alarm, Achtung Falle, mögliche Schmerzen in der Zukunft, nicht einlassen, wegsehen, Abstand haltenÂ… etc. etc.
Unser Verstand der Gutste; Er hat gelernt, dass wir in der Vergangenheit durch eben dieses warme Gefühl gelitten haben und will uns jetzt mit all seinen Mitteln gegen ein erneutes Leiden bewahren.
Andererseits versucht es uns auch zu einer Beziehung zu zwingen. Dann nämlich, wenn es gelernt hat, dass wir unter der Einsamkeit leiden. Aber schau doch mal, er/sie haben das und das für dich getan, er/sie sind doch sooo lieb und blablabla. Verstand eben. Nicht Gefühl. Nicht wir. Nur ein kleiner Teil von uns, den wir oft zu groß werden lassen.
Nein, das Trunken vor Liebe weicht nicht irgendwann. Das Trunken vor Liebe wird von uns ad acta gelegt. Nur um uns zu schützen. Weil wir Angst haben vor Schmerzen, vor dem Leiden. Unser Verstand nimmt die Zügel in die Hand und arrangiert sich mit dem Leben.
Es gab Momente in meinen früheren Beziehungen, da wusste ich nicht wohin, woher und wie weiter. Auf der einen Seite hat alles gepasst. Doch irgendwann kam doch immer wieder ICH vorbei, klopfte kurz an und ließ mich wissen: Hey Du Depp! Das ist Sie nicht, kriech aus Deiner Höhle raus, Du weißt genau wer Sie ist. Klar weiß ich wer SIE ist, aber das ist doch nicht möglich, unmöglich. Du Vollidiot, mich interessiert nicht ob das möglich ist oder nicht, ES IST! Sieh es endlich ein.
Nun, mein Verstand sagt mir, dass ich zu leiden habe. Klar, mein Herz riecht schon lange diesen Â… Duft.
Was sollÂ’s. Dann wird halt gelitten.
Besser als mich selbst durch meinen Verstand belügen zu lassen.
Ebola kroch aus der Höhle, der Meinungen. Kalt hier draußen, meine Freidenker. Doch ab und zu streicht mich ein warmer Strahl − dann begreift es sogar mein Verstand. Lieber einen Augenblick diesen Duft atmen, als Jahrelang auf dieser Welt sterben.
Freitag 19. April, 2002

Arnis Stein

Ach hätte ich doch Arnis Stein...
Spieglein, Spieglein an der Wand,
ich träume von der schönsten Stimme im Land.
Jaja, denn wie die Liebe dich krönt,
so kreuzigt sie dichÂ…
Â… und so langsam habe ich die Schnauze einfach voll.
Kennt ihr Plato(n)?
Ohne ihn wüsste diese Menschheit wahrscheinlich nichts von Sokrates.
Plato sagte einmal, das größte Gefängnis dieser Welt sei die menschliche Meinung.
Ein Mensch der in seiner Meinung gefangen ist, stirbt lieber, als dass er aus der Höhle seiner Meinung heraus kriecht in die wahre Welt.
Gibran schrieb, er sei die Erde. Ohne ihn sei diese Erde nicht.
Vermessen?
Nein.
Versteht ihr es?
Was wäre ein Vogelgezwitscher, ohne dass es gehört wird? Es wäre nur bewegte Luft, sonst nichts. Nur unsere Sinne, unser Sein, macht aus dieser Welt, die Welt.
Wir sind weder unser Verstand, dass die Meinung bildet, noch unsere Vergangenheit, die unseren Geist gefüttert hat. Wir sind tiefer, größer als das wir es wahr haben wollen. Wir sind Alles und wir sind Nichts. Denn wir sind!
Vielleicht versteht man so den Ausspruch Gottes, als Moses ihn fragte was er dem Volk sagen solle, wer ihn geschickt hat: "Sag ihnen, Ich BIN hat Dich gesandt."
ändert das Wissen um das Nichtswissen etwas in dieser Welt? Nein, denn solange wir nicht begreifen, aus dem Ich das Wir zu akzeptieren, wenigstens ein Wir einzugestehen, werden 7 Milliarden Meinungen um 7 Milliarden Welten kämpfen.
Sokrates, Dein Giftbecher ist mein Bett.
Ich grüße Dich, Krieger.
Sonntag 14. April, 2002

Süße,

Tua res agitur, veritatis simplex oratio. Oder doch nicht so einfach.
Eigentlich müsste ich Dir danken.
Danken für die Erkenntnis - der Idee meiner Selbst auf der großen Wand der Schatten − der Machtlosigkeit, der Ergebenheit, des Seins im Strom der Zeit.
Dem Gedanken an Dich verdanke ich den Glauben an die Sonne in der Nacht, und dem warmen Schein des Mondes am Tag. Aus der Ferne singt Dein Sein mir das Lied des Lebens, dem ich immer wieder ergeben schweigend, summend, lächelnd und ebenso fern lausche. Wohl wissend, diese Melodie erschlägt mich aus der Dunkelheit meines lichten Herzens.
Ich grüße den Engel zu meiner Rechten und den Engel zu meiner Linken. Schweigt!
Samstag 19. November, 1966

Ave

Wurde für die nächsten 405 Jahre auf diesen Planeten (48 46, 67 N / 10 15, 88 E) abgesetzt.
Gut.

Mal sehen was daraus wird.
Ich werde der erste sein, der es erfährt.
Stichwort-Wolke

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