am Freitag 13. Februar 2004 um 14:03 schrieb Ebola:

Non6teen

Kein Wunder dass die USA wegen eines verdeckten Nippels ausrasten. Die Verantwortlichen der Sender wurden deshalb sogar vor dem US-Senatsausschuss geladen. Schließlich hat das Land keine anderen Sorgen, als die Brust von Jannet Jackson.

Was macht ihr Präsident Bush der Georgssohn?
Er springt auf diesen Zug und lässt verlauten, dass er die Zuschüsse für Jugend-Programme zur Förderung der sexuellen Abstinenz verdoppeln will. No Sex for Teens, oder auf Deutsch, totale sexuelle Abstinenz für Jugendliche. Negativaufklärung nennt man das.

Nach Kreuzzug jetzt den Keuschheitsgürtel. Der Papst freut sich. USA, das Land der züchtigen Hanni und Nannis. Irgendwann zählten wir das Jahr 2004 nach Christi. Mal sehen wie lange die USA braucht um seine Frauen zu vermummen.

These zum Nachdenken: Der US-Republikaner ist die westliche Ausführung des Taliban. vier Kommentare
s Bildle vom bernhard

nun ja, wir haben einmal fotos für ein buch gemacht, das anleitungen zum spielen mit kindern geben sollte. das buch sollte in einem völlig seriösen verlag erscheinen und ein elternratgeber sein, wie er hundertfach in allen buchhandlungen zu finden ist. die zielgruppe waren eltern mit kindern im alter von 5-10 jahren. es sollten situationen und spiele im freien (also für den sommer) gezeigt werden. auf einem der vorgeschlagenen fotos war ein etwa siebenjähriges mädchen zusammen mit seiner mutter am ufer eines flusses zu sehen. die mutter war mit einem bunten bikini, das mädchen mit einer badehose bekleidet. es lag in der natur der sache, dass man bei dem mädchen brustwarzen erkennen konnte, eben so wie man das bei spielenden kindern an stränden häufiger sieht. das mädchen war aufgrund seines alters deutlich kindlich und präpubertär und es war nichtml der hauch eines ansatzes eines busens oder “weiblicher” brustwarzen zu erkennen. trotzdem hatten wir wildeste diskussionen mit dem verlag, daß unsere bilder keine darstellung sexueller handlungen seien. es wurde mehrfach mit der mutter telefoniert, die die bilder kannte, selbst darauf zu sehen war und überhaupt nicht verstand was für ein problem der verlag plötzlich hatte und erst nach monaten bekamen wir unsere honorare. die fluss-strand-bilder wurden trotzdem nicht gedruckt. das war in deutschland und 1998.


um 13-02-’04 16:03 von bernhard| (URL) | reagiere hierzu

s Bildle vom Ebola

Da waren wieder mal Spatzenjäger am Schalthebel.

Dennoch bin ich mir sicher, dass die angesprochene Zielgruppe in Deutschland, irgendwann über die menschliche Sexualität und den Gebrauch von Verhütungsmitteln aufgeklärt wird.





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