am Dienstag 17. Februar 2004 um 15:20 schrieb Ebola:

Widow Booth

Witwe Joanna Booth ließ die Asche ihres verstorbenen Mannes - logisch dass er Tod ist, sonst wäre Joanna keine Witwe (Pleonasmus?) - von einer Munitionsfirma in Schrotpatronen verarbeiten. 20 Freunde des an Lebensmittelvergiftung Verstorbenen, gingen daraufhin mit 275 präparierten und von einem Pfarrer gesegneten Patronen auf die Jagt.
Die Jagtbeute:
  • 20 Rebhühner

  • 23 Fasane

  •  7 Enten

  •  1 Fuchs

(Quelle HNP 17.02.04)

Guten Appetit. vier Kommentare
s Bildle vom Schauz

51 rechne ich für die Beute. Waren die Freunde betrunken oder warum haben sie 224fach daneben getroffen?



s Bildle vom Ebola

Ich nehme an, dass nicht jeder Körperteil des Verstorbenen zum Töten geeignet war. So werden die mit den Weichteilen gefüllten Patronen, einfach an den Tieren abgeprallt sein.

Ansonsten müssen sie wirklich besoffen gewesen sein, die 20 Freunde.





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