am Montag 13. August 2007 um 10:35 schrieb Ebola:

cupiditas gloriae

Mit dem Lob und dem Loben ist das so eine Sache, die kann auch ins Augen gehen - obwohl das ja grammatikalisch gar nicht möglich ist, ins Auge gehen, faktisch aber schon. Ich lobe oft, denn ich weiß, dass das motiviert und auch Achtung gibt, die jeder braucht. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Situationen, in den ich nicht lobe, obwohl zu loben wäre. Das nur, weil ich weiß, dass der Mensch gegenüber Lob nicht ertragen kann - hat was mit Selbstachtung und dergleichen zu tun, wäre jetzt viel zu lang für kurze Erklärungen. Mitunter kann Lob auch kompromittieren, was natürlich nur im Auge des Gelobten (an dieser Stelle und einmalig: nicht Gott) geschieht - hat ebenso was mit Selbstachtung zu tun und wäre ebenso viel zu lang für eine kurze Erklärung.
Wie ich jetzt darauf komme, auf dieses Thema blabla etc.? Gerne würde ich jetzt einen eben gelesenen Text loben, einfach weil es genial von sich selbst erzählt ohne im Vordergrund zu stehen. Aus einem der oben angeführten Gründe mache ich es aber nicht - den/die Schreiber/in loben -, sondern bringe hiermit meine Achtung ... dar.

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