am Samstag 03. Januar 2009 um 22:05 schrieb ebola:

sudden

Und plötzlich merke ich, dass ich so Zeugs da hab'; überall, in allen möglichen Enden der Wohnung. Nadel und Faden, Pürrierstab, Zahnstocher, Heftpflaster, Garnituren Bettwäsche, Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher ... Gut, letzteres war ein Geburtstagsgeschenk einer liebsten Freundin. Aber, ich habe es da: Alle möglichen Dinge, Gewürze, Küchenhilfen, Vorräte. Wenn Nachbarn klingeln und nach Klebstoff, Blumenerde, Mehl, Champagner oder Schneebesen fragen würden, ich hab's da.
Das war nicht immer so. Als ich hier einzog, hatte ich nur einen ein Meter dreißig großen Plüschhund, Bernhardiner ...
... und plötzlich habe ich so Zeugs da, überall in er Wohnung an seinem Platz, den ich dafür ausgemacht habe.

Ich bin zuhause. fünf Kommentare
s Bildle vom Martina

Dürfen auch Nichtnachbarinnen für Champagner klingeln? Wennja, bitte um kurze Adresse und Zeitfenster.


um 05-01-’09 10:11 von Martina| | reagiere hierzu

s Bildle vom Ebola

Klar. Am Besten gleich Kristallgläser und Kaviar mitbringen.

Ansonsten ist meine Tür für jeden Menschen geöffnet.

ps.
Natürlich zähle ich Zicken, Vollpfosten und Koffersteller nicht zu der Gattung Mensch. Salopp gesagt.



s Bildle vom school

URZ1! No1 KN2URNTABLK U!



s Bildle vom Ebola

Ich hab’ mir das jetzt drei Minuten angesehen. Wie auch immer, da bekommt die Kombination «Gehirn» und «geschissen» eine ganz spezielle Wertung.





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