am Mittwoch 12. Januar 2005 um 12:33 schrieb Ebola:

Mini.Macx

Ist ja gut, Apple hat einen neuen Mini-PC auf den Markt gebracht. Für knapp 500 Dollar ist er zu haben. Technische Fakten sind vorhanden, reißen aber nicht wirklich vom Hocker. Der einzige Grund es hier zu erwähnen ist der Grund warum Apple dieses Ding auf den Mark wirft: Mit dem Mac mini im eleganten Design will Apple-Chef Steve Jobs noch aggressiver Windows-Nutzer zum Umstieg auf die Mac-Rechner bewegen.
Bis her habe ich von einer Aggressivität in dieser Richtung noch nichts vermerken können. Um Windows-Nutzer aggressiv zum Umstieg auf Mac-Rechner zu bewegen, braucht es keinen Mini-PC dieser Klasse, sondern eine Alternative zur IBM-Plattform. Windows-Nutzer wollen nämlich alles, nicht nur Grafiken und oder Sounds bearbeiten. Sie wollen am aktuellen Hardwarehype teilhaben, Half life ballern, 3D-Grafikkarten zu Weihnachten verschenken, mit Lexmarkdruckern um sich schmeißen. Apple wird mit Steve Jobs nie zu einer Alternative. Apple bleibt ein Arbeitsgerät und Windows mit der IBM-Plattform AUCH das Ding für Jedermann. Selbst Linux mit seiner Macht schafft es nicht, Windowsnutzern das Wasser abzugraben. Schon mal Need for Speed, Half Life oder Zork auf Linux gespielt? Solange Linux und Mac-OS keine reale Schnittstelle zur realen Welt schaffen, bleiben sie was sie sind, Schraubendreher. Von Branchensoftware rede ich hier gar nicht. drei Kommentare
s Bildle vom wintermute

Außerdem fehlt es den Macs an Power, die Erweiterbarkeit ist auch bescheiden, auch wenn die Gehäuse schön schlank und von Design her mehr zu bieten haben. Ich brauche einen Rechner, der ein absolutes Allroundtalent ist, und da kann momentan keine Plattform dem PC das Wasser reichen. Früher hatte ich einen A3000, der war mir auch lieber als der PC, aber Commodore hat das geniale Prinzip des Amigas ja leider gründlich versaut (bzw. verbaut).


um 17-01-’05 20:57 von wintermute| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu

das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Für bestimmte Arbeiten sind MAC-Geschichten brauchbar, fungibel und sogar innovativ* (*siehe Soundgeschichten etc.). Leider steht die Relation des Ganzen außer Frage. Ein MAC-OS auf IBM-Plattform wäre jedoch unschlagbar – das propagiere ich seit Jahren.



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