am Montag 31. Januar 2005 um 11:07 schrieb Ebola:

R.I.P. Ephraim Kishon

Ephraim KishonIch glaube das erste Mal in Kontakt mit seinen Werken kam ich im Alter von 16 Jahren. Damals wusste ich noch nichts von Satire im Allgemeinen, geschweige denn von einem Ephraim Kishon. Ein Freund gab mir ein Buch von ihm, ein Jahr später habe ich selbst vier weitere gekauft. Heute stehen gut 2m Geschriebenes vom Erfinder des Jossele in meinem Regal. Ich lese immer noch gern darin.
Seine Geschichten sind wie ein Mühlrad auf dem Gipfel eines Berges. Es steht da, bis es der Leser in Bewegung setzt. Unaufhaltsam und immer schneller werdend, wird alles zermalmt was es findet auf seiner Bahn. Das Ganze stimmt nicht traurig sondern wird vom Lachen des Lesers begleitet.

Drehen sie sich um, Frau Lot! - Sie werden uns fehlen. drei Kommentare
s Bildle vom dee

Ben Gurion! Ich hab einen Ben Gurion! Du hast verloren!!! Wo ist meine Wärmflasche?



das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Jüdisch ‘Poker. ;)



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